Oleksandr Juschtschenko, Oberfeldwebel der Chartija-Brigade, im Kampf getötet

Oleksandr Juschtschenko, Oberfeldwebel der 13. Schnellen Eingreiftruppe Chartien der Nationalgarde der Ukraine (NGU), ist bei einem Kampfeinsatz nahe dem Dorf Dolynske (Oblast Dnipropetrowsk) getötet worden.

Oleksandr Juschtschenko, Oberfeldwebel der 13. Schnellen Eingreiftruppe Chartien der Nationalgarde der Ukraine (NGU), ist bei einem Kampfeinsatz nahe dem Dorf Dolynske (Oblast Dnipropetrowsk) getötet worden.

„Oberfeldwebel Oleksandr Mykhailovych Yushchenko wurde am 23. April 2024 bei der Durchführung eines Kampfeinsatzes zum Schutz der territorialen Integrität und Unabhängigkeit der Ukraine in der Nähe des Dorfes Dolynske in der Oblast Dnipropetrowsk getötet.“

Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 26. April, um 11 Uhr in der orthodoxen Dreifaltigkeitskathedrale in Luzk statt.

Die Brigade teilte mit, Oleksandr Juschtschenko habe seine Militärkarriere im Jahr 2005 mit einer Ausbildung zum Panzerfahrer begonnen und sei innerhalb eines Jahres zum Gruppenführer aufgestiegen.

2014 kehrte er zum Militär zurück. Als Mitglied der Spezialgruppe Omega nahm er an Kampfhandlungen im Osten der Ukraine teil. Er wurde mit einer Ehrenpistole und dem Orden für Tapferkeit 3. Klasse ausgezeichnet.

Im Jahr 2015 war Oleksandr Mitbegründer der 4. Schnellen Eingreiftruppe „Rubizh“ der NGU.

Im Jahr 2018 wurde er Kommandeur der 25. Separaten Brigade zum Schutz der öffentlichen Ordnung der NGU.

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