„Sofort auflegen“: Das Innenministerium erklärte, wie man vermeiden kann, Opfer von Betrügern zu werden
Shyngys Alekeshev sprach über die häufigsten Arten von Internetbetrug, mit denen unsere Bürger konfrontiert sind.
Die erste ist Betrug durch Online-Handel durch die Platzierung falscher Werbung. Gleichzeitig verlangen sie seiner Meinung nach immer eine Vorauszahlung für ein Produkt oder eine Dienstleistung, danach verschwinden sie und lassen den Käufer mit leeren Händen zurück.
„Seit Jahresbeginn wurden mehr als 2.700 solcher Fälle registriert. Um nicht Opfer zu werden, sollten Sie sich vor Phishing-Sites in Acht nehmen: Diese gefälschten Sites geben sich als echte Sites aus, um persönliche Informationen und Geld zu stehlen. Überprüfen Sie immer die Site-Adresse in Ihrem Browser und vermeiden Sie es, auf verdächtige Links zu klicken. Zahlen Sie erst, nachdem Sie die Ware erhalten und überprüft haben“, rät er.
Die zweite Art sind Investitionsprogramme, um durch Investitionen schnell reich zu werden. Seit Jahresbeginn sind nach Angaben des Innenministeriums mehr als 700 Kasachstaner Opfer solcher Programme geworden, wobei sie oft ihre letzten Ersparnisse investierten oder sogar Kredite aufnahmen.
Drittens – Telefonanrufe, angeblich im Namen von Mitarbeitern von Banken und Regierungsbehörden.
Viertens – Betrug über WhatsApp. In diesem Fall nutzen Betrüger beliebte Instant Messenger wie WhatsApp, um Bürger davon zu überzeugen, Geld auf ein „sicheres“ Konto zu überweisen oder einen Kredit zu beantragen.
„In diesem Jahr wurden etwa zweitausend solcher Fälle registriert. Sie können Sie auch auffordern, Fernzugriffsanwendungen zu installieren und SMS-Codes zu senden, mit denen Betrüger Ihre Finanzen verwalten können“, sagt Alekeshev.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Betrüger mithilfe gestohlener Daten Zugriff auf die persönlichen eGov-Konten der Bürger erhalten und von dort wertvolle Informationen und Geld stehlen können.
„Überprüfen Sie immer die Echtheit von Anrufen und Nachrichten, insbesondere wenn Sie aufgefordert werden, vertrauliche Informationen preiszugeben. Bank- und Polizeibeamte führen niemals Sonderoperationen über das Telefon durch. Legen Sie in solchen Fällen auf und melden Sie verdächtige Anrufe sofort“, empfahl der offizielle Vertreter des Innenministeriums der Republik Kasachstan.
Zuvor hatte er dargelegt, welchen großen Schaden die Betrüger der Bevölkerung Kasachstans zugefügt hätten.