Zentralasiatische Außenminister treffen sich in Rom

Die Außenminister von Kasachstan, der Kirgisischen Republik, Tadschikistan und Usbekistan haben am 29. Mai im Rahmen der dritten Ministerkonferenz Zentralasien – Italien in Rom Konsultationen abgehalten, berichtete die Pressestelle des kasachischen Außenministeriums.

(LR) Tadschikischer Außenminister Sirojiddin Muhriddin, kirgisischer Außenminister Jeenbek Kulubaev, kasachischer Außenminister Murat Nurtleu und usbekischer Außenminister Bakhtiyor Saidov. Bildnachweis: Kasachisches Außenministerium

An dem Treffen nahmen der kasachische Außenminister Murat Nurtleu, der kirgisische Außenminister Jeenbek Kulubaev, der tadschikische Außenminister Sirojiddin Muhriddin und der usbekische Außenminister Bakhtiyor Saidov teil.

Während des Treffens besprachen die Seiten die Zusammenarbeit im Rahmen von Beratungstreffen der Staatschefs der zentralasiatischen Staaten. Im Geiste der Freundschaft, der guten Nachbarschaft und der strategischen Partnerschaft betonten die Teilnehmer die Bedeutung der Ausweitung der umfassenden Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Handel und Wirtschaft, Investitionen, Transit und Verkehr sowie Kultur und humanitäre Hilfe.

Nurtleu betonte, dass derartige Ereignisse zu einem wichtigen Faktor der internationalen Politik geworden seien und eine verlässliche Möglichkeit darstellten, den zukünftigen Verlauf der Entwicklung der Region zu bestimmen.

Die Minister tauschten sich über aktuelle Fragen der regionalen und internationalen Agenda von beiderseitigem Interesse aus. Die Seiten erörterten auch die Aussichten der Zusammenarbeit im Rahmen multilateraler Strukturen und Formate von CA+.

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