EBWE unterstützt Modernisierung des Bergbausektors in Kasachstan
Der kasachische Minister für Industrie und Bau Kanat Sharlapayev und der Erste Vizepräsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), Jürgen Rigterink, unterzeichneten am 16. Mai eine Absichtserklärung zur Entwicklung und Modernisierung der Bergbauindustrie Kasachstans, berichtete die Pressestelle der EBWE.
Bildnachweis: EBRD.
Durch die Vereinbarung wird ein moderneres und ausgefeilteres System zur Erfassung, Verarbeitung und Verbreitung geowissenschaftlicher Dokumente wie Karten und Daten geschaffen.
Als Schlüsselelement des Fahrplans zwischen der Europäischen Union und Kasachstan für kritische Rohstoffe und als Teil ihrer strategischen Partnerschaft wird dieses Dokument Kasachstan dazu veranlassen, die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für den Bergbausektor weiterzuentwickeln.
Die Parteien werden auch die Fähigkeit des Ministeriums verbessern, sektorspezifische Vorschriften zu erlassen, umzusetzen, zu überwachen und durchzusetzen.
Als Teil des Ansatzes der EBRD zur verantwortungsvollen Exploration und Förderung kritischer Rohstoffe steht das Memorandum im Einklang mit der Bergbaustrategie der Bank, die kürzlich von ihren Anteilseignern genehmigt wurde.
Die EBRD plant, ihre Investitionen in den Abbau kritischer Rohstoffe, die für die grüne Wende unverzichtbar sind, sowie in die Herstellung von Windturbinen, Solarmodulen, Lithium-Ionen-Batterien und Batterien für Elektroautos, Antriebsmotoren, Wärmepumpen und ähnlichen Geräten zu erhöhen.
Die Bank betont, dass diese Rohstoffe umweltverträglich, nachhaltig, widerstandsfähig und zirkulär produziert werden müssen.

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